Wärmeschutz und mehr

3300KFDPRW=0.13 GW=0.13 BW=0.13 RB=9.99 GB=9.99 BB=9.99S3400

Viel Licht in den Raum hinein und wenig Wärme heraus zu lassen ist die Grundanforderung an die Glasflächen im Winter. Gar nicht wenig, wenn Sie bedenken, dass auch in unseren Breiten Temperaturen zwischen -10 und -20 °C in der kalten Jahreszeit nichts Außergewöhnliches sind.

Wenn Sie Ihren Innenraum auf +20 °C aufheizen, herrscht also ein Unterschied von 30–40 °C auf einer Strecke von nur rund 24 Millimetern. So dick oder dünn ist nämlich eine 2-Scheiben-Wärmeschutzverglasung wie sie heute in die meisten Fenster und Wintergärten eingebaut ist.
Ein U-Wert von 1,1 W/m2K bedeutet hier schon einen ganz guten Wärmeschutz.

Aber es geht noch besser: Mit einer Dreifachverglasung ist sogar ein U-Wert von 0,6 W/m2K zu erzielen: Das bedeutet noch mehr Wärmeschutz, keine Zugerscheinungen, so gut wie kein Beschlagen. Die so genannte „warme Kante“ – nämlich Glasabstandshalter aus Kunststoff – ist in unseren Wintergärten heute Standard. Auch diese verhindert Tauwasser-Niederschlag im Randbereich der Scheiben.

Ebenfalls möglich:

  • Sonnenschutzverglasung
  • Schallschutzverglasung
  • Durchbruchhemmendes Glas (Sicherheitsglas)
  • Selbstreinigendes Glas

 

sprosse_SZRBleiverglasungen oder Messingsprossen im Scheibenzwischenraum sind Möglichkeiten, die Glasflächen kreativ zu gliedern und zu gestalten.